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Sie haben nun zwei Möglichkeiten:

1. Sie verwenden ein chemisches Verfahren (zB. Ionentauscher) Solche Anlagen sind heute jedoch nicht mehr zeitgemäß.

oder:  

2. Sie greifen zu einem Verfahren, das immer mehr Menschen bevorzugen: 


Die physikalische Wasseraufbereitung durch Permanentmagnetismus!

Unser Vorbild ist die Natur Durch die spezielle Anordnung von unterschiedlich polarisierten Einzelmagnetfeldern ist es möglich Kalkkristalle umzuformen, sowie eine Annäherung an eine natürliche Wasserqualität zu erzielen. Diese „Kraftfelder“ werden durch die Leitungswand durchprojeziert und wirken auf den Inhalt der Wasserleitung. Es bilden sich strukturlose Kalkpartikel, die keine harten Ablagerungen verursachen. Diese Kalkpartikel werden mit dem Wasser rausgespült.
Gleichzeitig wird Kohlensäure freigesetzt, die bereits vorhandene Ablagerungen langsam auflösen kann. Der erhöhte Sauerstoffgehalt verbessert die Energiebilanz. Die höhere Oberfächenbildung bewirkt eine Verbesserung der Bioverfügbarkeit der Mineralien im Wasser.

Herkömmliche Systeme erzielen diese Wirkung nur in beschränktem Maß.

Deshalb haben wir die neue Generation, Aqua®vital – der Kalkmagnet mit Megaspin, entwickelt. Der Megaspin (hervorgerufen durch die spezielle Anordnung der eingebauten Permanentmagneten) vitalisiert Ihr Wasser auf einzigartige Weise. Es wird dadurch geschmackvoller, gesünder und fühlt sich wesentlich „weicher“ an.

Hartes unbehandeltes Wasser weist eine grobe kristalline Kalkstrukur auf.
Durch die Behandlung mit dem Aquavital Kalkmagneten ergibt sich deutlich feinere Kalkstrukur.
Wasser das durch geordnete Magnetfelder fließt lässt sich auf natürliche Weise vitalisieren. Entscheidend für diesen Effekt ist die genaue Anordnung der zahlreichen Einzelmagnete im "Gesamtprodukt". Zu beachten bei der Produktion sind dabei die Menge der Einzelmagneten, die unterschiedliche Polarität der Felder zueinander, die Feldstärke, die entsprechenden Abstände, und die Abschirmung der Magneten zueinander. Wenn alle diese Punkte perfekt erfüllt werden, erhöht sich messbar die Qualität des behandelten Wassers.Es fühlt sich weich an, bekommt eine andere Oberflächenstruktur, schmeckt besser, und ist durch seine feineren Mineralstoffe für den menschlichen Organismus besser verfügbar.
Aufnahmen: Zentrum für Elektronenmikroskopie Graz, Technische Universität Graz
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